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Erzählt wird die Geschichte der bayerischen Prinzessin Elisabeth in Bayern, genannt Sisi. Beginnend im Schloss Possenhofen am Starnberger See kurz vor dem Kennenlernen mit Kaiser Franz Joseph von Österreich. Dieser verliebt sich in Sisi und entscheidet sich gegen ihre Schwester Helene, genannt Nené. Sisi wird Kaiserin von Österreich. Von Anfang an hat sie Schwierigkeiten, sich am Wiener Hof einzuleben und das strenge Hofzeremoniell zu akzeptieren. Sie rebelliert und muss schnell erkennen, dass Franz Joseph mehr zu seiner Mutter, der Erzherzogin Sophie, hält, als zu ihr. Als die Erziehung ihrer Kinder Ihre Schwiegermutter übernimmt, flüchtet sie zurück nach Possenhofen. Dort lernt sie den ungarischen Rebellen Graf Andrássy kennen. Dieser bittet sie, sich für ihn und Ungarn beim Kaiser einzusetzen. Sisi gelingt das Unmögliche und Österreich und Ungarn nähern sich an. Trotz allem ist Elisabeth unglücklich. Eine aufkommende schwere Krankheit gibt ihr Anlass, Wien für längere Zeit zu verlassen. Als sie zurückkehrt, hat sich nichts verändert. Ihr Sohn Rudolph, der sehr an seiner Mutter hängt, wird gegen ihren Willen in einer Militärakademie erzogen. Elisabeth stellt Franz Joseph ein Ultimatum. Entweder werden ihre Bedingungen erfüllt, oder sie verläßt ihn und Wien.

Ein Zeitsprung von 30 Jahren. Elisabeth ist auf Korfu, selten nur noch in Wien. Der Kaiser hat sich mittlerweile damit abgefunden. Eine überbrachte Nachricht über ihren Sohn Rudolph läßt sie besorgt nach Wien zurückkehren. Der Kronzprinz erschießt sich in Mayerling. Sisi und Franz Joseph sind erschüttert. Letztendlich findet Elisabeth ihre Befreiung durch das Attentat von Luigi Lucheni 1898 in Genf. Sie wird von ihm mit einer Feile erstochen.