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Enormer Aufwand für spritzige Komödie
Theaterfreunde zeigen “Otello darf nicht platzen"

MZ vom 14.10.1999

HAGELSTADT (mz). Die “beste Komödie des Jahres 1986" werden die Theaterfreunde im November zeigen. Die Laienspielgruppe, die heuer ihr 20-jähriges Bestehen feiert, präsentiert ab 12. November “Otello darf nicht platzen” von Ken Ludwig.

Seit Ende August laufen die Probenarbeiten, die Vorbereitungen bereits sogar seit Beginn des Jahres. Regisseur und 1. Vorsitzender Heinz Beck schreibt diesem Stück alle Eigenschaften einer guten Komödie zu: flotte Handlung, spritzige und witzige Dialoge, herrliche Charaktere und aufwendige Ausstattung.

Um dieses dreistündige Spektakel auf die Hagelstädter Bühne zu bringen, wird sie von acht auf elf Meter verbreitert. “Durch diese Vergrößerung passt nichts mehr. Ein neuer Bühnenvorhang muss angefertigt und zusätzliche Kulissenteile geschreinert werden”, betont Beck.

Doch der wohl größte Aufwand dürften die Kostüme werden. Das Stück spielt in den fünfziger Jahren in einem amerikanischen Grand-Hotel, in dem der weltberühmte Tenor Tito Merelli absteigt, um in der dortigen Oper den “Otello” zu singen. Für viele der Darsteller sind Abendgarderoben notwendig, die seit Wochen nach Modellen aus den Fünfzigern nachgeschneidert werden. Sogar die Handschuhe, Pelz-Stolen, Hüte, alles wird per Hand angefertigt, und um die notwendigen Stoffe und Accessoires zu besorgen, wird schon mal nach Wien gereist.

Die Theaterfreunde verbinden seit jeher gerne Theater und Musik, und so wird es auch dieses Mal sein. Die hauseigenen Musiker sind schon fleißig am Komponieren und werden durch ihre Musik der Inszenierung den besonderen Touch verleihen. Zweimal pro Woche wird geprobt, in der Endphase fast jeden Tag, um dieses Drei-Stunden-Stück so umzusetzen, wie es Regisseur Heinz Beck gerne hätte. “Wir sind in der glücklichen Lage, eine für unsere Verhältnisse perfekte Besetzung gefunden zu haben”, sagt Beck, “alles Theaterbegeisterte, von denen zwei eine Anfahrt von mindestens einer Stunde in Kauf nehmen müssen”. Insgesamt acht Akteure arbeiten an ihren Rollen, damit “Otello” auf gar keinen Fall platzen wird: Stefan Effenhauser, Alexandra Meier, Monika Sellner, Renate Thanner, Willi Wittmann, Monika und Georg Lichtenegger und Heidi Schiller.

Gespielt wird am 12., 13., 14., 16., 19. und 20. November in der Mehrzweckhalle Hagelstadt. Der Kartenvorverkauf für das neue Stück beginnt am Montag bei den örtlichen Banken.

 

Turbulente Komödie in Hagelstadt
Heute Abend ist Premiere für “Otello darf nicht
platzen” bei den Theaterfreunden

VON UNSEREM REDAKTEUR THOMAS KREISSL – MZ vom 12.11.1999

HAGELSTADT. Heute Abend ist es soweit. Die Theaterfreunde feiern mit ihrer Herbstinszenierung Premiere. “Otello darf nicht platzen” heißt die turbulente Komödie des amerikanischen Autors Ken Ludwig.

Seit dem Sommer ist die Truppe um Spielleiter Heinz Beck mit den Vorarbeiten für das Stück beschäftigt. Die flotte Handlung mit spritzigen und witzigen Dialogen spielt in einer Hotelsuite in Cleveland, Ohio, im Jahr 1954. Ein Ambiente, das den detailverliebten Theaterfreunden aus Hagelstadt viel Arbeit bereitete. Immerhin galt es nicht nur, das Bühnenbild in Gemeinschaftsarbeit stilecht entstehen zu lassen. Gerade auch die Kostüme insbesondere der weiblichen Rollen sollten ins Amerika der 50er Jahre passen. So schneiderte Linda Karl in den letzten Wochen insgesamt acht Abendgarderoben, die alle Vorbildern aus Hollywood-Filmen nachempfunden sind.

Schmuck, Stola, Kleid - jedes Detail muss passen:
Theaterschneiderin Linda Karl (links) bei der Kostümprobe.

Doch auch die Bühne in der Hagelstädter Mehrzweckhalle musste für das Stück von Ken Ludwig eigens auf elf Meter verbreitert werden. Zudem waren ein neuer Bühnenvorhang und zusätzliche Kulissenteile nötig, um den insgesamt acht Darstellern den nötigen Bewegungsraum zu geben. Und auch die hauseigenen Musiker der Theaterfreunde sind wieder gefordert. Gilt es doch sogar Arien einzustudieren. Immerhin kreist die Komödie von Ken Ludwig um den weltberühmten Tenor Tito Merelli, der in einem Grandhotel absteigt, um in der Oper den “Otello” zu singen.

Die Theaterfreunde Hagelstadt zeigen die Komödie in den nächsten zwei Wochen insgesamt sechsmal. Nach der Premiere heute um 20 Uhr steht das Stück Morgen um 20 Uhr und am Sonntag um 19 Uhr auf dem Programm. Weitere Aufführungen sind am 16., 19. und 20. November vorgesehen. Karten gibt es im Vorverkauf nur noch am heutigen Freitag bei den Banken in Hagelstadt. Darüber hinaus können für alle Vorstellungen noch jederzeit Karten über das Kartentelefon der Theaterfreunde unter der Nummer (0 94 53) 99 67 17 vorbestellt werden.

 

Ein unsterbliches Duett in der Hagelstädter Mehrzweckhalle: Die Tenöre Max und Tito

Glanz des Broadway nach Hagelstadt geholt
Theaterfreunde zeigen die Komödie “Otello darf nicht
platzen” / Außergewöhnliche Schauspielkunst

VON UNSEREM REDAKTEUR THOMAS KKEISSL  - MZ vom 16.11.1999

HAGELSTADT. Man nehme eine wirklich gelungene Boulevard-Komödie voll hintergründigem Wortwitz und spritziger Situationskomik. Gebe sie einer Laienspielgruppe, in der außergewöhnliche Schauspielkunst auf Theater-Besessenheit trifft. Und fertig ist ein Theater-Abend, wie er unterhaltsamer und vergnüglicher kaum sein könnte. Mit ihrem Stück “Otello darf nicht platzen” haben die Theaterfreunde den Broadway nach Hagelstadt geholt.

Da bleiben Star-Tenor Tito (Willi Wittmann) die Töne weg:
Opernsängerin Diana (Monika Lichtenegger)
 geht ihm an die Wäsche

Die Truppe um Regisseur Heinz Beck hat mit ihrer Herbstinszenierung mal wieder ein Händchen bewiesen, das ebenso golden glänzt, wie der nagelneue Bühnenvorhang in der Hagelstädter Mehrzweckhalle. Dort erinnert wirklich nur noch der Zuschauerbereich an eine Sporthalle. Peter Kuhn am Klavier, Christoph Lehner am Saxophon und Wolfgang Lichtenegger (Percussion) spielen ihre Interpretationen von berühmten Opernmelodien. Neben ihnen steht es, elf Meter breit, ganz in schwarz und gold: Das Tor zur glitzernden Welt der Stars und Sternchen, der großen Eitelkeiten und kleinen Intrigen, das Tor zu einer Suite im Grandhotel von Cleveland, Ohio.

Dort spielt das Stück des amerikanischen Autors Ken Ludwig, das vor 14 Jahren in New Hampshire uraufgeführt wurde. Seitdem wurde es am Broadway gespielt, in Madrid, Oslo und Paris, erreichte im Londoner Globe Theater die sensationelle Zahl von 353 Vorstellungen und erhielt 1986 die Auszeichnung als “Beste Komödie des Jahres”. Die deutsche Fassung von Ursula Lyn wurde ein Jahr später in Münster uraufgeführt. Am Wochenende hatte das Stück in Hagelstadt Premiere.

Und die Theaterfreunde, die vor 20 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne standen, stellen ihr Können einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis. Dafür sorgt schon Regisseur Heinz Beck. Er schafft es, mit seiner Inszenierung die Glitzerwelt der Schönen und Reichen nach Hagelstadt zu holen. Und er weiß seine Darsteller zu enormen Leistungen zu motivieren. Allen voran Stefan Effenhauser. Er ist Max, die bemitleidenswerte rechte Hand von Operndirektorin Olivia Saunders (Alexandra Meier). Max hat es nicht leicht. Er ist eigentlich ein begnadeter Tenor, hat es aber nur zum Laufburschen unter dem Diktat der selbstherrlichen Operndirektorin gebracht. Max liebt verzweifelt deren Nichte Maggie (Monika Sellner), die sich aber lieber ihren Hitzewallungen in der Nähe des weltberühmten Tenors Tito Merelli (Willi Wittmann) hingibt. Und Max soll auch noch dafür sorgen, dass der große Tenor, der nicht nur dem Gesang, sondern vor allem Wein und Weib zugetan ist, rechtzeitig zur großen Galavorstellung in der Oper von Cleveland auf der Bühne steht.

Max ist Stefan Effenhauser auf den Leib geschrieben. Mit einer brillanten schauspielerischen Leistung bewältigt Effenhauser die Rolle, die drei Stunden lang fast ständige Bühnenpräsenz von ihm fordert. Ob als zuckender Laufbursche, zurückgewiesener Liebhaber, gescheiterter Aufpasser oder verkleideter Ersatz-Otello, Effenhauser haucht dem unglücklichen Helden Max so viel Leben ein, dass die ganze Halle mit ihm leidet und über ihn lacht.

“Wir schaffen das”: Die Operndirektorin
 (Alexandra Meier) mit Ersatz-Otello Max (Stefan Effenhauser)

Einer der Höhepunkte dabei: das unsterbliche “Don Carlos”-Duett des verkannten Tenors Max mit Star-Tenor Tito. Die beiden spielen ihren Gesangspart so gut, dass man meinen könnte, hier zelebrieren tatsächlich zwei Opernsänger ihre Kunst. Doch die beiden tun nur so. Die Musik kommt vom Band; muss sie auch, denn welche Laienbühne hat schon ausgebildete Opernsänger. Die bei- den Tenöre und dann Renate Thanner als Titos Frau Maria meistern ihre Playback-Einlagen absolut sehenswert.

Überhaupt die beiden Merellis: wie sie sich herrlich zanken, wie sie die rasend eifersüchtige Rasse-Italienerin und er den alle leiblichen Genüsse liebenden Macho verkörpern, das macht Renate Thanner und Willi Wittmann so schnell niemand nach. In nichts nach steht ihnen da allerdings Alexandra Meier als herrsch- und ruhmsüchtiges Nervenbündel von einer Operndirektorin. Sie hat zwar nichts im Griff, aber alle unter ihrer Fuchtel und versteht das auch in unnachahmlicher Weise zu spielen.

Eifersüchtig: Maria Merelli (Renate Thanner)

Ideale Partnerinnen im Verwechslungsspiel um den unbedarften Max und den Gigolo Tito sind Monika Sellner als Maggie und Monika Lichtenegger als Opernsängerin Diana. Sie überzeugen in ihren Rollen als “Unschuld” und “Vamp”, denen es beiden schließlich gelingt, ihren richtigen “Otello” zu verführen. In weiteren Rollen sind noch Heidi Schiller als Julia Leverette und Georg Lichtenegger als Hotelpage zu sehen. Verantwortlich für die aufwändige Bühnentechnik und Beleuchtung zeichnen Robert Albrecht, Bernhard Rank und Georg Lichtenegger. Die detailgetreuen Kulissen fertigte Sam Maiterth.

Die Theaterfreunde zeigen “Otello darf nicht platzen” noch insgesamt dreimal. Allerdings sind die Vorstellungen am Freitag und Samstag bereits ausverkauft. Karten gibt es nur noch an der Abendkasse für die Vorstellung heute Abend um 19.30 Uhr in der Hagelstädter Mehrzweckhalle.

 

 

Otello darf nicht platzen - und die Spieler patzten nicht
Schon 20 Jahre alt und kein bisschen leise
Theaterfreunde haben sich im Jubiläumsjahr an eine
außerordentliche Produktion gewagt

Allgemeine Laber-Zeitung vom 29.11.1999

 

 

 

Operndirektorin Olivia Saunders (Alexandra Meier) und Max (Stefan Effenhauser) als Otello: Ja, wer ist denn da?
Und singe ich aus voller Brust: die “zwei Tenöre” Max und Tito (Willi Wittmann) beim Don-Carlos-Duett


Hagelstadt. (lab) Zwanzig sind sie dieses Jahr geworden, die Hagelstädter Theaterfreunde, und ihrem Grundsatz, gutes und anspruchsvolles Theater zu spielen, in den vergangenen Jahren mehr als gerecht geworden. Doch mit der Jubiläumsinszenierung von “Otello darf nicht platzen” haben sie in beeindruckender Weise gezeigt, wozu eine Laienbühne fähig ist. Eine perfekte Komödie, gepaart mit einer professionellen Schauspielkunst, das ist Theater pur, Theater, wie man es sonst nur von einer Profibühne erwarten würde. Vorsitzender und Regisseur Heinz Beck hat sowohl bei der Stückauswahl als auch bei der Wahl seiner Darsteller eine exzellente Wahl getroffen.

Ken Ludwigs Farce “Otello darf nicht platzen” ist ein relativ neues Stück. Es wurde erst 1985 in den USA uraufgeführt. Die europäische Erstaufführung fand ein Jahr darauf in London statt. Es gewann den ersten Preis als “Beste Komödie des Jahres” und trat damit den Siegeszug an durch die Theaterlandschaft. Es wurde landauf, landab gespielt und landete am Ende sogar am Broadway.

Max und Olivia Saunders sind schockiert über den angeblichen Selbstmord des
Star-Tenors Tito Merelli.

“Hohe Anforderungen”

Nun zeigten die Hagelstädter Theaterfreunde Ken Ludwigs Komödie in der Mehrzweckhalle. Sie hatten ganz bewusst dieses Stück für ihre Jubiläumsinszenierung gewählt, weil “es an uns in jeglicher Hinsicht hohe Anforderungen stellt”, so Regisseur Heinz Beck bei seiner Begrüßungsrede. Die Theaterbühne wurde von 40 auf 55 Quadratmeter vergrößert, die weiblichen Darsteller bekamen Kostüme im Stil der fünfziger Jahre auf den Leib geschneidert, nach Vorbildern aus Hollywood-Filmen, die vereinseigene Band (Peter Kuhn - Klavier und Christoph Lehner - Saxophon) wurde wieder kompositorisch tätig und verjazzte klassische Opern-Arien. Auch die beiden Visagistinnen Helga und Natascha Ascher waren gefordert und haben phantastische Arbeit geleistet. Sowohl Frisuren als auch Make-up, ebenfalls im Stil der fünfziger Jahre ergaben zusammen mit herrlichen Kostümen (Linda Karl) ein perfektes Outfit der Darsteller.

Die Handlung spielt im Jahre 1954 in Amerika, genauer gesagt im Grand Hotel in Cleveland, Ohio. Die dortige Oper feiert Jubiläum und so hat Direktorin Olivia Saunders den weltberühmten Tenor Tito Merelli zu einem Gastspiel mit Verdis Oper “Othello” verpflichtet. Aber da Tito Merelli Italiener ist und den Ausspruch “Wein, Weib und Gesang” nur allzu genau nimmt, fürchtet man um seinen Auftritt und setzt alles in Bewegung, denn “Otello darf nicht platzen”.

Harte Proben erforderlich

Eine herrliche Komödie mit kleinen Seitenhieben auf den Opernbetrieb hat der Autor Ken Ludwig damit geschrieben. Intelligent in der Handlung, aber nicht intellektuell. Sie ist witzig und turbulent, aber weit entfernt vom Schenkelklopf- Humor. Sie ist nicht nur ein Boulevardstück, nein, man spürt die Schulung an klassischen Vorbildern. Sich an ein solches Stück zu wagen, das eigentlich für das Profitheater gedacht ist, zeugt von Mut. Dass die Theaterfreunde mutig sind, haben sie mit ihren letzten Inszenierungen oft unter Beweis gestellt. “Unsere acht Darsteller mussten hart und intensiv an ihren Rollen arbeiten”, lässt Beck verlauten und das glaubt man gerne, wenn man sieht, dass etwa der Darsteller des Max beinahe drei Stunden bühnenpräsent ist. Stefan Effenhauser haucht diesem Max, die linke Hand der Operndirektorin und Mädchen für alles, Leben ein mit allen Facetten und Nuancen. Eine ebenbürtig glanzvolle Leistung zeigte Alexandra Meier als ehrgeizige und ausgefuchste Operndirektorin Olivia Saunders. Ihre Bühnenpräsenz ist gewaltig, ganz wundervoll die Stelle, in der sie Max Anweisungen erteilt, wie dieser mit Tito Merelli zu verfahren hat oder auch wie sie entdeckt, dass der Tenor offensichtlich vor der Vorstellung Selbstmord verübt hat. Im Original ist diese Rolle ein Männerpart, aber Regisseur Heinz Beck hat sie umgeschrieben und ihr dadurch eine weitaus interessantere Bühnenwirkung gegeben.

Max noch einmal - sah der nicht schon einmal
anders aus?

Männer mordender Vamp

Ein Genuss auch die Opernsängerin Diana (Monika Lichtenegger). Ein männermordender Vamp diese Diana, die mit allen Mitteln versucht, von Tito Merelli in die “richtige Position” gebracht zu werden. Gleich zwei außergewöhnliche Kostüme darf sie tragen, bei deren Anblick die Männer zur Salzsäule erstarren. Eine der kleineren Rollen zwar, aber nicht weniger glanzvoll. Köstlich, wie sie Tito Merelli dazu bringen will, sie zu protegieren, er aber der irrtümlichen Meinung ist, sie sei einem anderen “Gewerbe” anhänglich. Heidi Schiller agierte als Julia Leverette, die Vorsitzende der Operngilde. Ihr erster Auftritt als “lebende Pralinenschachtel” ist unvergesslich. Auch hier haben Kostüm- und Maskenbildner hervorragende Arbeit geleistet.

Zum Schluss: die Souffleuse

In Zusammenarbeit mit Robert Albrecht und Bernhard Rank zeichnete Lichtenegger auch verantwortlich für die aufwendige Beleuchtungstechnik. Als Souffleuse agierte Evelyn Albrecht.